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Gesundheit

Viele Faktoren spielen bei Anti-Aging eine Rolle

 

© Rido peopleimages.com AdobeStock 221797085

Wenn von Anti-Aging die Rede ist, geht es oft um Kosmetik, vor allem um Hautpflege. Da die Haut das Alter mit am schnellsten verrät, ergibt es Sinn, der Hautalterung entgegenwirken zu wollen, um das jugendliche Aussehen so lange wie möglich zu bewahren.

Eine andere Bedeutung von Anti-Aging ist, das Altern grundsätzlich zu verlangsamen. Damit ist der ganze Körper gemeint, also auch die Alterung der inneren Organe. Will man nicht nur jünger aussehen, sondern sich dabei auch so fühlen und im besten Fall lange fit bleiben, ist es sinnvoll, den Fokus tatsächlich auf die Gesundheit zu legen – auch wenn die richtige Pflege natürlich dazugehört.

Kann man das Alter ausbremsen?

Die Lebenserwartung der Menschen bei uns ist in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Dennoch gibt es bisher keine Methode, das Altern an sich wirklich aufzuhalten. Wie jung man aussieht und wie lange man agil ist, ist zu einem wesentlichen Teil auch eine Frage der Gene. Darüber hinaus kann man jedoch vor allem durch den Lebensstil sehr viel tun, um eine gute Form des Älterwerdens zu erreichen. Bleibt man länger gesund, wirkt man in aller Regel auch jünger. Vor allem Hautalterung lässt sich tatsächlich sehr stark beeinflussen, beispielsweise durch:

  • Rauchstopp – Rauchen beschleunigt die Hautalterung stark
  • UV-Schutz – Sonnenlicht lässt die Haut ebenfalls schneller altern
  • viel trinken, denn die Haut braucht Feuchtigkeit
  • gesunde Ernährung
  • die richtige Hautpflege

Bei der Hautpflege gibt es inzwischen eine große Bandbreite von Produkten. Die wichtigste Regel ist, dass diese zum individuellen Hauttyp passen müssen. So hat trockene oder auch empfindliche Haut oft noch einmal ganz eigene Ansprüche. Auch die richtige Pflegeroutine ist entscheidend, z. B. abends immer das Gesicht zu reinigen und Make-up-Reste vollständig zu entfernen.

Der Verzicht auf das Rauchen erhöht zudem dadurch die Lebenserwartung, dass das Risiko für zahlreiche Erkrankungen sinkt. Nikotin lässt außerdem nicht nur die Haut schneller altern, sondern den ganzen Körper, schadet u. a. dem Immunsystem und macht damit grundsätzlich anfälliger für Infektionen. Auch zu viel Stress und zu wenig Schlaf sind Faktoren, die im wahrsten Sinne des Wortes alt machen und die man in einem gewissen Maß gut beeinflussen kann.

Wichtige „Jungbrunnen“ sind zudem eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung. Die Ernährung sollte viele Vitamine und Ballaststoffe enthalten, also zum Beispiel auf viel Vollkorn und einem gewissen Anteil Rohkost basieren. Nüsse sind eine sehr gute Energiequelle für das Gehirn. Dabei reicht es meist auch aus, ausgewogen zu essen und auf zu viel Zucker und Fertigprodukte zu verzichten. Sogenanntes Superfood gibt es auch in unseren Breiten und Nahrungsergänzung ist oft gar nicht nötig, wenn man seinen Speiseplan ansonsten im Blick hat.

Ernährung und Bewegung wirken sich auch stark auf das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Dazu zählen z. B. Schlaganfall und Bluthochdruck. Insgesamt gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den häufigsten Todesursachen. Sein Risiko zu senken, erhöht also auch die Lebenserwartung. Mit einem gesunden Gewicht und Sport kann man hier sehr viel tun. Zudem hat Sport gerade für Senioren auch weitere wichtige Aspekte: Bewegung schützt vor Stürzen und ist zudem gut fürs Gehirn.

Den Kopf nicht vergessen

Da das Bedeutungsspektrum von Anti-Aging so groß ist, umfasst es auch die geistige Alterung. Im Kopf fit zu bleiben, ist wichtig um Erkrankungen wie Demenz möglichst vorzubeugen. Dabei hilft vor allem ein aktiver Lebensstil. Hobbys, die für Geselligkeit sorgen und am besten auch noch Bewegung beinhalten, sind dabei gut geeignet, beispielsweise Tanzen oder auch Gärtnern. Auch neue Sprachen zu lernen kann das Altern im Kopf verlangsamen. Dazu kommen soziale Kontakte. Immer mehr Menschen leiden unter Einsamkeit. Diese begünstigt auch psychische Erkrankungen wie Depressionen. Soziale Kontakte halten dagegen nicht nur die Seele gesund, sondern helfen auch den geistigen Fähigkeiten.

Anti-Aging ist also ein komplexes Thema, bei dem viele Faktoren eine Rolle spielen. Grundsätzlich ist es jedoch so, dass die eigene Gesundheit die beste Basis ist. Hält man sich körperlich und geistig möglichst gesund, altert man langsamer und bleibt länger fit. Die richtige Pflege gibt dem Ganzen dann noch den letzten Schliff.

 

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