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Gesundheit

Stimmungstief im Winter: Tipps gegen den Winterblues

 

© SB Arts Media AdobeStock 232718197

Wenn es im Winter früh dunkel wird und die Temperaturen draußen sinken, ziehen wir uns gerne in die eigenen vier Wände zurück. Während manche sich diese ruhige Zeit mit Indoor-Aktivitäten oder gemütlichen Filmabenden vertreiben, hat andere der sogenannte Winterblues fest im Griff. Man ist müde, antriebslos und niedergeschlagen und möchte die Wohnung eigentlich nicht mehr verlassen.

Im folgenden Artikel erfahren Sie, wie sich die winterbedingte Lustlosigkeit mit ein paar Tipps und Tricks positiv beeinflussen lässt und was sie von einer (Winter-)Depression unterscheidet.

Was ist der Winterblues?

Die zunehmende Kälte und Dunkelheit im Herbst und Winter macht vielen Menschen zu schaffen und kann manchmal ganz schön aufs Gemüt schlagen. Doch was steckt dahinter?

Im Herbst und Winter werden die Sonnenstunden weniger – die Intensität und Dauer des Lichts beeinflussen maßgeblich unseren Hormonhaushalt, nämlich jenen der Hormone

  • Serotonin (Glückshormon) und
  • Melatonin (Schlafhormon).

Wenn wir uns viel an der frischen Luft im Sonnenlicht bewegen, produziert unser Körper Serotonin, das unserer Stimmung aufhellt und für eine positive Stimmung sorgt. Wenn die Tage nun kürzer werden und die Dunkelheit schneller einsetzt, wird hingegen der Aufbau von Melatonin gefördert.

Allein schon wegen dieses Vorgangs ist es im Winter normal, dass wir abends schnell müde werden und oftmals weniger Energie verspüren. Dieses natürliche Stimmungstief bezeichnet man als Winterblues. Vermehrt stehen dabei melancholische Gedanken im Vordergrund und das Bedürfnis, sich mehr auf sich selbst zu konzentrieren.

Folgende Symptome können sich beim Winterblues bemerkbar machen:

  • Antriebslosigkeit,
  • Energielosigkeit,
  • erhöhtes Schlafbedürfnis,
  • Heißhungerattacken (vor allem auf Süßes und Kohlenhydrate),
  • Lustlosigkeit,
  • Libidoverlust,
  • Niedergeschlagenheit,
  • Melancholie.

Halten die Symptome für einen längeren Zeitraum an und wird das Stimmungstief somit zu stark, kann auch eine echte Depression, die sogenannte saisonal abhängige Depression (SAD) dahinterstecken. In diesem Fall ist es durchaus ratsam, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Im Falle einer SAD können wiederum spezifischere Symptome auftreten:

  • starke Antriebslosigkeit,
  • Schlafstörungen,
  • Gewichtsabnahme,
  • verringertes Hungergefühl,
  • kaum Motivation für Freizeitaktivitäten
  • etc.

Die Frage, warum diese Form der Depression entsteht, ist noch nicht gänzlich geklärt. Man vermutet einen Zusammenhang mit den fehlenden Sonnenstunden, aber auch mit dem an den Winter angepassten Schlaf-Wach-Rhythmus.

Was tun gegen den Winterblues?

Während die saisonal abhängige Depression von einem Arzt oder Therapeuten behandelt werden sollte, kann man dem Winterblues mit einigen Tipps und Tricks selbst entgegenwirken.

Bewegung an der frischen Luft im Tageslicht!
Auch wenn es kein sonniger Tag mit blauem Himmel ist, kann die Intensität der Sonne dennoch ausreichen, unsere Stimmung zu heben. Durch die körperliche Bewegung und das „Auslüften“ im Freien können unsere Zellen besser arbeiten und die Bildung von Serotonin wird angekurbelt.

Besorgen Sie sich eine Tageslichtlampe!
Hellere Lampen mit einem Tageslichtspektrum, vor allem am Arbeitsplatz, können Abhilfe gegen das Stimmungstief schaffen. Sie imitieren das natürliche Tageslicht und fördern so die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin. Achtung: Die Lampen sollten nicht am Abend verwendet werden.

Sportlich bleiben!
Besonders im Winter fällt es vielen schwer, das Sportpensum zu erfüllen oder sich erst aufzuraffen, um Sport zu machen. Da es bereits früh dunkel wird und man nach der Arbeit oft wenig Lust für Sport im Freien hat, sind Indoor-Aktivitäten eine gute Alternative.

Auf die Ernährung achten!
In der Vorweihnachtszeit locken uns vermehrt Süßigkeiten und Weihnachtsplätzchen in Form von Heißhungerattacken. Naschen ist natürlich erlaubt, aber ballaststoff- und vitaminreiche Nahrungsmittel sowie ausreichend Obst und Gemüse sollten in der Ernährung dennoch nicht fehlen.

Soziale Beziehungen pflegen!
Treffen mit Freunden und der Familie machen uns glücklich, besonders wenn wir mal von einem Stimmungstief betroffen sind. Der persönliche Austausch, Gespräche und gemeinsame Aktivitäten machen uns glücklich und können negativen Gedanken oft entgegenwirken.

Suchen Sie gezielt Entspannung!
Sei es eine Wellness-Behandlung oder das Ausüben eines Hobbys – entspannende oder kreative Aktivitäten sorgen für einen Ausgleich und können Momente der Ruhe und Achtsamkeit schaffen.

 
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