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Tipps und Tricks
Sonnenschutz, Teil I: Was macht eine gute Sonnencreme aus?

Sonnenschutz, Teil I: Was macht eine gute Sonnencreme aus?

Die erste Sonnencreme gab es bereits im Jahr 1933– und seit dieser Zeit hat sich einiges getan. Das Angebot an Produkten, die unsere Haut pflegen und gesund erhalten sollen, ist riesig. Gute Sonnenschutzmittel von heute, und damit sind wir schon beim ersten wichtigen Kriterium, schirmen die Haut sowohl vor UVA- als auch vor UVB-Strahlung ab. Was sonst noch wichtig ist, um das optimal geeignete Mittel herauszufiltern, erfahren Sie hier.

Berechtigte Erwartungen sind, dass alle sich im Handel befindlichen Cremes und Lotionen Schutz vor Sonnenbrand/-schäden sowie vor Hautkrebs bieten, dass der Entstehung von Pigmentflecken und der Bildung von Falten entgegengewirkt wird, dass sie pflegende Eigenschaften aufweisen und ausschließlich unbedenkliche Inhaltsstoffe enthalten, selbstverständlich Hautirritationen nicht begünstigen und schon gar nicht auslösen. Doch leider werden diese Anforderungen bei weitem nicht von allen erhältlichen Produkten erfüllt.
 
Was also ist beim Kauf zu beachten?
 
Der LSF (Lichtschutzfaktor) oder SPF (Sun Protection Factor) sollte zu Hauttyp und Alter des Nutzers passen: je höher der Faktor, desto länger wird die Haut vor UVB-Strahlen (welche eine Steigerung des Hautkrebsrisikos bedingen) geschützt. Ob auch die UVA-Strahlen berücksichtigt wurden, wird meist mittels eines gesonderten Aufdrucks/Pictogramms ausgewiesen: die UVA-Strahlen werden bezeichnet als UVA-PF (UVA Protection Factor) bzw. als PPD (Persistent Pigment Darkening) und spielen in Bezug auf die Hautalterung (Photo-Aging) eine wichtige Rolle. Nach Empfehlung der EU sollte das Verhältnis von LSF zu UVA-PF in etwa 2:1 betragen.

Wichtig ist auch die Art des verwendeten Filters. Chemische Filter wandeln, vereinfacht dargestellt, die Strahlung in der Haut um in Wärme. Damit sie ihre volle Wirksamkeit entfalten können, sollten sie bereits eine halbe Stunde vor dem Sonnenbaden aufgetragen werden.

Mineralische/physikalische Filter (mit beispielsweise Zink- oder Titandioxid) funktionieren sofort, da sie das Licht reflektieren – diese werden auch von Allergikern oder Menschen mit sehr sensibler Haut gut vertragen. In manchen Präparaten werden auch chemische und mineralische Filter kombiniert.

Aufgrund des Hauttyps sind wir mit unterschiedlichem Eigenschutz der Haut ausgestattet – daher muss beachtet werden, ob der Teint

  • I. sehr hell ist, vielleicht mit Sommersprossen und rotem Haar = Eigenschutz von ca. 10 min., oder
  • II. hell, bei blondem Haar und hellen Augen = Eigenschutz ca. 20 min., oder ob es sich
  • III. um einen mittleren Teint, dunkelblondes bis braunes Haar in Kombination mit dunklen Augen handelt = Eigenschutz von ca. 30 min., oder ob
  • IV Haut, Haare und Augen eher dunkel sind = Eigenschutz von ca. 45 min.

Diesen Angaben liegt die Strahlungsintensität in unseren Breitengraden zugrunde. In südlichen Gefilden, den Bergen, an oder auf dem Wasser sowie im Schnee ist der Eigenschutz unserer Haut deutlich verkürzt. Außerdem sind das Vorhandensein eventueller Sonnenallergien und das Alter zu berücksichtigen. So sollen Kleinkinder unter einem Jahr überhaupt nicht der direkten Sonne ausgesetzt werden, danach sind spezielle Produkte für sie anzuwenden.

Die Konsistenz des Sonnenschutzes ist ebenfalls von Bedeutung. Unter Sonnenmilch, -spray, -creme, -öl, -schaum-, -stiften, -gels oder -schaum gilt es, die geeignete Darreichungsform auszuwählen. Zum einen ist das abhängig von persönlichen Präferenzen, andererseits weichen die Eigenschaften etwas voneinander ab. So werden bei Kindern gerne Wasser-in-Öl-Emulsionen angewendet, da diese eine höhere Wasserfestigkeit aufweisen. Cremes lassen sich vergleichsweise weniger leicht verteilen, bleiben dafür aber länger auf der Haut (insbesondere bei physikalischen Filtern wichtig) als dünnflüssige Sonnenmilch, die sehr schnell einzieht. Bei Sonnenölen ist zu bedenken, dass sie einen Film auf der Haut bilden, unter dem man schneller schwitzt. Stifte sind natürlich sehr praktisch, um besonders exponierte oder empfindliche Hautstellen, so genannte Sonnenterassen wie Nase, Stirn, Dekolleté oder die Lippen zusätzlich zu schützen.
Insbesondere bei Kindern oder wenn Wassersport betrieben wird, sollte man auf eine hohe Wasserfestigkeit des Produktes achten – wobei die Empfehlung gilt, nach längeren Aufenthalten im nassen Element den Sonnenschutz erneut aufzutragen.
Es gibt heutzutage sehr zuverlässigen Sonnenschutz für sehr unterschiedliche Menschen und Anforderungen – empfehlenswert sind auf jeden Fall hochwertige Mittel ohne chemische Duft- oder Farbstoffe, Mikroplastik oder Parabene, eben solche, die weitestgehend auf biologischer Basis beruhen. Wir in Ihrer Apotheke unterstützen Sie gern bei der Auswahl des für Sie idealen Produktes.

 
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