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Gesundheit

Entspannt durch die Wechseljahre

Mit dem Begriff „Wechseljahre“ wird umgangssprachlich das sogenannte „Klimakterium“ bezeichnet, also die hormonelle Umstellung von Frauen von der fruchtbaren zur postmenopausalen Phase. Während der Wechseljahre sinkt der Spiegel des Hormons Östrogen, die Monatsblutung wird zunächst unregelmäßig mit immer längeren Pausen und bleibt schließlich ganz aus. Mit dem völligen Ausbleiben der Periode ist die fruchtbare Zeit einer Frau zu Ende. Der Beginn der Wechseljahre kann ganz unterschiedlich ausfallen. In einigen Fällen beginnen die Wechseljahre bereits im Alter von 40 Jahren, bei anderen erst mit Mitte 50. Meistens sind sie im Alter von 58 Jahren abgeschlossen.

Im Laufe der Wechseljahre kann es zu einer Vielzahl von unterschiedlichen Beschwerden kommen. Häufig sind Hitzewallungen und Schweißausbrüche, die besonders nachts auch zu Schlafstörungen führen können. Auch ein Rückgang der Libido oder Scheidenentzündungen aufgrund von trockenen Schleimhäuten können auftreten. Dazu können auch Schwindelgefühle, Reizbarkeit, Gewichtszunahme und weitere Beschwerden kommen. Dadurch kann der Alltag während der Wechseljahre in unterschiedlicher Weise beeinträchtigt werden.

Um diese diversen Beschwerden zu lindern und möglichst entspannt durch diese Zeit zu kommen, gibt es verschiedene Ansätze. Grundsätzlich ist viel Bewegung gesund, auch Yoga und ausgedehnte Spaziergänge können eine Besserung des Gesamtempfindens bewirken. Bei Frauen, die bereits vor den Wechseljahren Sport getrieben haben und viel Bewegung hatten, fallen die Beschwerden in den Wechseljahren normalerweise weniger stark aus. Da Raucherinnen früher in die Wechseljahre kommen und meistens stärker unter den typischen Beschwerden leiden, empfiehlt sich der Verzicht auf Zigaretten. Der Konsum von Alkohol sollte eingeschränkt werden, da dieser Beschwerden oft fördert. Wichtig ist eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse, Fette dagegen häufig schlechter als vorher vertragen. Auch viel grüner Tee und Sojaprodukte in die Ernährung aufzunehmen, kann hilfreich sein.

Gegen einige typische Beschwerden, wie beispielsweise die Hitzewallungen, können pflanzliche Mittel, darunter zum Beispiel Rotklee, helfen. Auch Salbeitee kann Hitzewallungen lindern, jedoch sollte dieser in Maßen getrunken werden. In jedem Fall ist es wichtig zu wissen, ob man auf bestimmte Pflanzen allergisch reagiert, und diese wiederum nicht einzunehmen. Lassen sich die Beschwerden mit diesen Mitteln nicht in den Griff bekommen, gibt es auch die Möglichkeit homöopathischer Therapiemaßnahmen. Auch Hormontherapie, die vor einigen Jahren noch eher skeptisch betrachtet wurde, ist eine Möglichkeit. Man geht heute davon aus, dass eine Hormontherapie weniger Risiken birgt, als in früheren Studien angenommen. Jede Form einer Therapie, ob Hormontherapie oder alternative Methoden, muss aber genau auf die Betroffene zugeschnitten sein, da zu viele Faktoren eine Rolle dabei spielen, welche Medikamente, Hormonpräparate oder auch pflanzlichen Mittel im Einzelfall richtig sind. Beispielsweise dürfen Frauen mit einem erhöhten Herzinfarkt- oder Schlaganfall-Risiko keine Hormone nehmen, in diesen Fällen gibt es aber andere Möglichkeiten.

In jedem Fall empfiehlt es sich, mit dem Frauenarzt oder der Ärztin über Beschwerden zu sprechen und nach der besten Lösung für einen selbst zu suchen. Es ist gut möglich, dass sich im Zuge der Wechseljahre der gesamte Lebensstil in gewissem Maß ändert. Um mit den vielen Veränderungen in dieser Zeit entspannt fertig zu werden, ist es auch sinnvoll, sich immer wieder zumindest kleine Auszeiten zu gönnen.

 
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