Beliebter Herbalife-Shop30 Tage Geld zurück GarantieVersandkostenfrei ab 30 € & kostenloser Rückversand!
Suche
Alle
0
Waren-
korb
Gesundheit

Kann man Parkinson riechen?

 

© LIGHTFIELD STUDIOS AdobeStock 562567302

Bei Parkinson oder auch Morbus Parkinson handelt es sich um eine degenerative Erkrankung des Zentralnervensystems. Im Gehirn sterben zunehmend die Gehirnzellen ab, die für die Produktion des Botenstoffs Dopamin zuständig sind. Dopamin ist wiederum von entscheidender Bedeutung für die Steuerung von Bewegungen. Daher rühren die typischen Symptome der Erkrankung wie langsamere Bewegungen, eine steife Muskulatur und das Zittern der Muskeln im Ruhezustand. Der Verlauf der Erkrankung kann sich von Fall zu Fall unterscheiden. Je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser stehen die Chancen, Symptome zu lindern und das Voranschreiten zu verlangsamen. Eine Heilung ist bislang jedoch nicht möglich, auch eine Untersuchung zur Früherkennung gibt es bisher noch nicht. Letzteres könnte sich möglicherweise jedoch ändern, denn Wissenschaftler forschen an einem entsprechenden Test.

 

Früherkennung durch Hautabstrich

Die Britin Joy Milne, die ihren Mann an Parkinson verloren hat, konnte bereits lange vor dem Auftreten der typischen Symptome eine Veränderung seines Körpergeruchs feststellen. Ihre Beschreibungen und weitere Tests führten dazu, dass an der University of Manchester untersucht wurde, warum es zu dieser Veränderung kommt. Dass sich die Hautflora bei Betroffenen verändert, ist schon länger bekannt, so haben Parkinson-Patienten auch häufig mit Hautkrankheiten zu kämpfen. Durch die aktuellen Forschungen wurde der Blick der Wissenschaftler auf konkrete Substanzen gelenkt, die für die Entstehung des charakteristischen Geruchs verantwortlich sind. Dabei wurden in Hautabstrichen von Parkinson-Patienten Veränderungen von bestimmten Fettmolekülen entdeckt. Noch konnte auf dieser Basis zwar kein Frühtest entwickelt werden, doch die Untersuchungsergebnisse stellen eine gute Grundlage dar.

 

Hundenasen schon länger im Vorteil

Dass man manche Erkrankungen riechen kann, ist im Grunde tatsächlich nichts komplett Neues. Schon länger werden Hunde auch darauf ausgebildet, beispielsweise Krebserkrankungen zu erkennen oder beim Auftreten von Krampfanfällen ihre Besitzer rechtzeitig zu warnen. Hundenasen besitzen jedoch um ein Vielfaches mehr Riechzellen als menschliche Nasen. Dass auch Menschen den Geruch einer Krankheit wahrnehmen können, ist deswegen eine Seltenheit.

Die wissenschaftliche Untersuchung, welche Veränderungen der Haut die Entstehung des Geruchs nach sich ziehen und das Aufspüren konkreter Substanzen, die möglicherweise als Marker für Früherkennungstests dienen können, ist deswegen ein wichtiger Schritt.
 
  • Einblicke in das prämenstruelle Syndrom (PMS): Symptome & Bewältigung

    Einblicke in das prämenstruelle Syndrom (PMS): Symptome & Bewältigung

    Beim prämenstruellen Syndrom (PMS) handelt es sich um eine vielseitige Ansammlung von körperlichen und psychischen Beschwerden, die in den Tagen bis zwei Wochen vor dem Einsetzen der Menstruation auftreten können.

  • Wundheilung verstehen: Prozesse, Pflege & Genesung

    Wundheilung verstehen: Prozesse, Pflege & Genesung

    Wundheilung ist eine erstaunliche Fähigkeit unseres Körpers, beschädigtes Gewebe zu reparieren und zu regenerieren. Dieser biologische Tanz der Zellen und Moleküle ist von entscheidender Bedeutung.

  • Frauengesundheit: Die verschiedenen Phasen der Wechseljahre

    Frauengesundheit: Die verschiedenen Phasen der Wechseljahre

    Die Wechseljahre leiten eine Phase des Umbruchs in der weiblichen Lebensmitte ein. Die natürliche Hormonproduktion wird umgestellt, was spürbare Veränderungen mit sich bringt.

  • Wirkungsvolle Maßnahmen für einen gesunden Darm

    Wirkungsvolle Maßnahmen für einen gesunden Darm

    Als längstes Organ in unserem Körper ist der Darm nicht nur für die Nahrungsverarbeitung und Verdauung zuständig, sondern regelt auch noch andere wichtige Prozesse wie das Abwehren von Krankheitserregern.

  • Risikofaktor Handynutzung: Wie häufiges Telefonieren den Blutdruck erhöht

    Risikofaktor Handynutzung: Wie häufiges Telefonieren den Blutdruck erhöht

    In einer breit angelegten Studie aus China kam man zu der Erkenntnis, dass es einen Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren mit dem Mobiltelefon und Bluthochdruck gibt.

  • Hilfe bei Innerer Unruhe: Ursachen & Bewältigungsstrategien

    Hilfe bei Innerer Unruhe: Ursachen & Bewältigungsstrategien

    In einer Welt, die niemals stillsteht, ist innere Unruhe ein weit verbreitetes Phänomen. Viele Menschen fühlen sich ständig angetrieben, ihre Höchstleistung zu bringen und den Anschluss nicht zu verlieren.

  • Nervenschmerzen: Ein alltäglicher Kampf

    Nervenschmerzen: Ein alltäglicher Kampf

    Nervenschmerzen treffen Betroffene unvorbereitet. Sie brennen, stechen, und manchmal fühlt sich die Haut an, als krabbelten Ameisen darauf.

  • Hämorrhoiden – Ein Leitfaden für Betroffene

    Hämorrhoiden – Ein Leitfaden für Betroffene

    Hämorrhoiden – kaum jemand spricht gerne darüber, doch viele sind betroffen. Diese gut durchbluteten Gefäßpolster am Enddarm sind für die Feinabdichtung unseres Darmausgangs unentbehrlich.

Unsere Herbalife-Topseller

HERBALIFE Herbal Aloe Pflegegel 200 ml

200 ml 16,00 €*
80,00 €/1 l