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Gesundheit

Allergien: Manche Mythen halten sich hartnäckig

 

© New Africa AdobeStock 444892760

Allergien sind auf dem Vormarsch. Gerade im Frühling, wenn besonders viele Pollen in der Luft sind, leiden viele Betroffene unter den Symptomen. Häufig hat man es mit tränenden und gereizten Augen zu tun, muss niesen oder die Nase läuft. Wer solche möglichen Anzeichen einer Allergie zum ersten Mal bemerkt, sollte beim Hausarzt abklären lassen, ob man wirklich allergisch ist und wogegen. Allergien können in jedem Alter neu auftreten, gerade die landläufig als Heuschnupfen bezeichnete Pollenallergie ist dafür ein gutes Beispiel. Gerade wer zum ersten Mal betroffen ist und sich über Allergien informieren möchte, stößt dabei zwar auf viele hilfreiche Informationen, aber auch auf viele hartnäckige Allergiemythen.

 

Erhöhtes Risiko durch eine Impfung?

So ist nach wie vor der Mythos im Umlauf, dass Impfungen, vor allem bei kleinen Kindern, das Risiko für gewisse Erkrankungen oder für Allergien erhöhen. Tatsächlich gibt es darüber keinen Nachweis. Zwar ist bei jedem Arzneimittel auch eine Allergie oder eine Überempfindlichkeit in Bezug auf Bestandteile möglich, deswegen kann auch eine Reaktion auf eine Impfung auftreten. Das kommt jedoch nur selten vor und Impfreaktionen wie Rötungen oder leichte Schwellungen klingen meist schnell wieder ab. Kinder impfen zu lassen ist aber keine Ursache für das spätere Auftreten von Allergien. Wichtige Schutzimpfungen mit dieser Begründung ausfallen zu lassen, ist deswegen nicht sinnvoll. Auf das Auftreten von Allergien haben dagegen andere Faktoren nachweisbaren Einfluss.

 

Mehr Symptome bei Stress?

Dass Stress Allergiesymptome verschlimmern kann, ist tatsächlich kein Mythos, sondern eine unschöne Tatsache. Unter Stress zu stehen, bedeutet, dass der ganze Körper betroffen ist, inklusive des Immunsystems. Da das Immunsystem maßgeblich für das Auftreten der Allergiesymptome verantwortlich ist, kann es in der Folge auch zu heftigeren Symptomen als sonst kommen. Gerade für Pollenallergien ist das tückisch, denn ins Schlafzimmer eingeschleppte Pollen können den Schlaf unterbrechen und damit für ein höheres Stressniveau sorgen. Allergiker sollten deswegen darauf achten, dass sie genug Schlaf bekommen, zum Beispiel indem man vorm Schlafengehen die Haare wäscht oder abends entsprechende Medikamente einnimmt.

 

Nur im Frühling und Sommer hat man mit Symptomen zu kämpfen?

Bei Heuschnupfen geht man schnell davon aus, dass dieser nur im Frühjahr und Sommer auftritt. Wann man mit den Symptomen zu tun hat, hängt aber davon ab, wann die entsprechenden Pollen Saison haben. Dazu kommen immer mildere Temperaturen, was auch zu Veränderungen im Pollenflug führt. Deswegen ist es nicht gesagt, dass die Allergie nur in der warmen Jahreszeit zutage tritt. Auch wenn im Winter Symptome auftreten, kann es sich prinzipiell um eine Pollenallergie handeln, hier kann ein Blick in den Pollenflugkalender hilfreich sein.

 

Allergien werden vererbt?

Dass Allergien vererbt werden, ist in dieser Form nicht richtig. Tatsächlich haben die Gene mit der Wahrscheinlichkeit zu tun, eine bestimmte Allergie zu entwickeln. Sind Allergien bei den Eltern vorhanden, steigt zwar das Risiko, dass ein Kind ebenfalls von dieser Allergie betroffen ist, es ist aber keineswegs sicher, dass es die Allergie tatsächlich entwickelt. Umgekehrt kann man Allergien teilweise auch vorbeugen. Im Gegensatz zu dem Rat, dass man mögliche Allergene in der Schwangerschaft und Stillzeit aus der Ernährung heraushalten und auch Babys möglichst nicht geben sollte, ist das Gegenteil richtig: Möglichst früh mit verschiedenen Nahrungsmitteln in Berührung zu kommen, beugt Allergien eher vor. Eine absolut sichere Prophylaxe gibt es zwar nicht, es trifft jedoch auch nicht zu, dass man gar keinen Einfluss auf die Entwicklung von Allergien hat.

 

Allergiefreiheit durch Keimfreiheit?

Zwei weitere Mythen über Allergien, die sich hartnäckig halten und einander widersprechen, lauten: „Hausstauballergien entstehen durch zu viel Schmutz“ und „Dreck schützt vor Allergien“. Tatsächlich trägt es absolut nichts zur Allergieprävention bei, die Wohnung geradezu klinisch sauber zu halten, im Gegenteil: Übertriebene Hygiene erhöht das Allergierisiko. Zwar ist es auch nicht der Dreck im wörtlichen Sinne, der vor Allergien schützt, sehr wohl aber das Zusammentreffen mit Keimen. Kinder, die früher mit mehr Keimen in Berührung kommen, weil sie zum Beispiel auf Bauernhöfen aufwachsen oder sehr früh mit vielen anderen Kindern in Kontakt sind, verfügen später über ein geringeres Allergierisiko und ein stärkeres Immunsystem.
 
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