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Tipps und Tricks
Narbenpflege - am besten von Anfang an

Narbenpflege – so früh wie möglich beginnen

Nach Operationen bleiben in aller Regel Narben zurück. Aber auch nach Unfällen mit Verletzungen können Narben bleiben. Dabei sind sie nicht immer nur ein rein ästhetisches Problem, sondern können auch Juckreiz oder Schmerzen verursachen.

Die gute Nachricht ist, dass sich Narben, wenn man die Behandlung konsequent betreibt, gerade am Anfang noch sehr gut beeinflussen lassen. Bei älteren Narben dauert es länger bis sich ein positiver Effekt einstellt, möglich ist eine Verbesserung aber auch hier noch. Also: je früher man mit der Narbenpflege beginnt, desto besser. Als sinnvoll gilt es, die Narben zweimal täglich für mehrere Minuten, am besten zehn, mit einer speziellen Narbencreme zu massieren und anschließend mit einem Narbenpflaster zu bedecken. Ein guter Zeitpunkt für die Massage der Narbe ist nach dem Duschen, da Wärme und Feuchtigkeit die Haut aufnahmefähiger für Pflegeprodukte machen.

Um die Heilung weiter zu unterstützen, sollte man auch bei Narben, vor allem, wenn sie frisch sind, an Sonnenschutz denken. Setzt man die noch nicht abgeheilte Narbe der Sonne aus, können sich Pigmente bilden, die Narbe unterscheidet sich stärker von der umgebenden Haut. Außerdem ist die Haut im Bereich der Narbe empfindlicher für UV-Strahlung.

Eine weitere Maßnahme zur Unterstützung der Heilung von Narben ist es, auch bei juckenden Narben nicht zu kratzen und dafür zu sorgen, dass Kleidung an den Stellen nicht reibt oder scheuert. Vor allem wenn die Wunde noch nicht ganz ausgeheilt ist, ist Vorsicht bei Bewegungen geboten, denn wenn eine Wunde durch ruckartige Bewegungen aufreißt, ist das negativ für den Heilungsprozess.

Bei älteren Narben kann man das Erscheinungsbild ebenfalls noch verbessern, zum Beispiel durch Einmassieren von silikonhaltigen Gels. Unterstützend für die Narben ist es außerdem, die Haut nicht austrocknen zu lassen. Wer zu trockener Haut neigt, sollte dann besonders pflegen, wenn die Haut am anfälligsten ist: wenn es draußen noch kalt ist und in den Räumen trockene Heizungsluft herrscht.

 
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